aktuelle Ausstellung

18. September. - 10. Oktober

Galerie am Domfreihof 1b

 

Der Lëtzebuerger Artisten Center - L.A.C.- ist mit einer Ausstellung von acht seiner Künsterlmitgliederinnen und Künstlermitglieder zu Gast bei der Gesellschaft für Bildende Kunst Trier e.V..

 

 

Am Freitag, den 18.9.20 führen wir von 15-20 Uhr eine  "WALK-IN Eröffnung"  durch.

Viele der ausstellenden Künstler werden anwesend sein.

 

Bitte tragen Sie beim Besuch der Galerie eine Maske und halten den Mindestabstand ein.

 

L.A.C.  Das "Lëtzebuerger Artisten Center" ist mit Werken von acht seiner Künstlermitglieder/Innen zu Gast bei der Gesellschafft für Bildende Kunst Trier e.V..

 

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©Steimes, Neumueller, Weisen, Di Paoli, Fetz, Rischette, Franck, Jaeger-Poirel

Sergio Di Paoli (Malerei) L

"Was ich an Erfahrung und in meinem Job gewonnen habe, habe ich das nicht an Spontaneität verloren", fragt sich der Journalist Bernard Pivot. Die Antwort von Sergio Di Paoli würde immer noch lauten: NEIN!

Neugierde und Spontaneität stimulieren die kreative Tätigkeit dieses Künstlers. Kunst wird durch Tun gemacht, eine gewisse Reflexion ist zweifellos notwendig, aber im "heat oft he moment" dominieren Emotionen und Leidenschaften. (Marcel DelaTour)

 

Jean Fetz (Malerei) L

…Seit Jean Fetz seinen Bildern ein strengeres Raster unterlegt hat, seit er mit repetitiven, nur scheinbar dekorativen Elementen arbeitet, um diese Räume auszuschmücken, hat sich dieser Eindruck der Entfremdung noch weiter verstärkt. Auch die Präsenz beispielsweise von Gläsern auf dem Tisch oder Bildern an der Wand kann diesen Eindruck nicht abschwächen. Jean Fetz’ Bilder stellen in Frage, was sie zum Ausdruck bringen. Sie werden nie Dekoration, die sie auch nicht sein wollen, nicht sein können…(Oswald Schroeder)

 

Claude Franck (Malerei) F

Absolvent der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Paris und Bachelor der Schönen Künste und Kunstgeschichte der Universität Paris-1 Sorbonne, Professor für Schöne Künste und Design.

Meine Arbeit ist figurativ und abstrakt, ich wähle Ausschnitte der Realität mit oder ohne Bezug zur Kunstgeschichte, und ich modifiziere die primäre Bedeutung, indem ich den Kontext verändere oder Elemente eines anderen Universums hinzufüge. 

 

Odile Jager-Poirel (Tinte und Waschungen/Papier – Skulpturen) F

Lebt und arbeitet in Metz (Frankreich) - Professor für plastische Künste. 

Studien: Institute für Bildende Kunst und Kunstgeschichte an der Universität Straßburg.

Die Tuschen und Waschungen auf Papier oder Glas sind Bilder, Geschichten, Projektionsformen, welche Literatur, Philosophie oder Mythologie beschwören. Zu entdecken in der Serie "Das Leben ist ein Traum", "Die Suche nach der verlorenen Zeit" oder in den gemalten Lupen.

 

Elisabeth Neumuller (Skulpturen) F

Von der Universität geflüchtet, eine Kunstschule überlebt, vom Theater übergelaufen, habe ich versucht, alles zu verlernen, um wieder Autodidakt zu werden.

In einem anderen Leben muss ich Akrobat oder Seiltänzer gewesen sein, denn ich gehe gerne über den Abgrund, auf einer Gratwanderung zwischen gutem und schlechtem Geschmack.

 

Rol Steimes (Malerei) L

Vollformatige Ansichten realer Landschaften, diversen Objekten, Städte und detaillierte Makroansichten, die vom Künstler im Schatten der Nacht, nur durch indirektes Licht beleuchtet, aufgenommen werden, erlaubt er uns, nur das Notwendige und Elementare zu sehen, nur das was der Künstler will dass wir sehen. Die „einfachen“ Objekte ihrerseits geben auch ihre Geschichte erst auf den 2ten Blick preis. Rol Steimes' geheime, fast metaphysische Art, reale Orte oder Objekte darzustellen, wird den Betrachter dazu bringen, eine Frage zu stellen: "Was passiert..."

 

Yvette Rischette (Malerei) L

Eine verspielte und farbenfrohe Malerei, welche eine natürliche Gabe von Heiterkeit, 

Großzügigkeit und Sensibilität zum Vorschein bringt.

Es ist sehr schwer sich ein Thema oder Bild vorzustellen, welches diese  sensible Künstlerin

aus ihrer inneren Welt nicht in Malerei übersetzen könnte. Die genaue Betrachtung der Bilder bietet eine wunderbare Gelegenheit eine Tür zu Herz und Verstand der Künstlerin zu öffnen.

 

Yves Weisen (Fotogramme) L

„Weiße Schatten“, nicht besser hätte Yves Weisen seine Ausstellungswerke betiteln können, nicht besser die Technik seiner Fotogramme bezeichnen können….dieser alten, fast vergessenen Urform der Fotografie…., seine besondere Form der Kunst rührt von dem Sinn her, eine andere als die gewöhnlich bekannte Kunst zu erstellen….mit Themen wie „outer space“ „looks“ „violence“„suites“ „maritime“ und „sexuality“ hat der Autor vieles aus seiner Um- und Berufswelt selbst verarbeitet. (Claude Hartz)

 

 

 

 

 




Jahresausstellung 2020 in der TUFA Trier

©C.Steinmann

 

Öffnungsszeiten: Di, Mi, Fr 14 - 17 Uhr  I  Do 17 - 20 Uhr  I  Sa, So und Feiertage 11 - 17 Uhr

 

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Jáchym Fleig - NEUE ARBEITEN

30. Oktober bis 21. November

Galerie am Domfreihof 1b, Trier


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